Wechselhafte Entwicklung

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  • Blick auf den Pausenhof sowie auf einen Teil des Schultraktes der Grundschule Bilshausen

Wechselhafte Entwicklung

Ausschuss spricht über Schülerzahlen an den Grundschulen der Samtgemeinde Gieboldehausen

Für das kommende Schuljahr haben Eltern 134 Schüler an den Grundschulen der Samtgemeinde Gieboldehausen angemeldet. Für die darauffolgenden fünf Jahre werden insgesamt 558 Einschulungen prognostiziert. Die Entwicklung der Schülerzahlen ist Thema des Schulausschusses des Rates der Samtgemeinde.

In der Gesamtsumme ist der Jahrgang für 2017/18 der stärkste. Wie aus der Sitzungsvorlage ersichtlich, fällt die Prognose für 2018/19 deutlich niedriger aus. 96 Schüler bedeuten einen Abfall um 71,6 Prozent. In den weiteren Jahren werden jeweils 108, 118, 120 und 116 Schüler erwartet.

Mit 44 neuen Schülern kann die Grundschule Gieboldehausen in diesem Jahr die meisten ABC-Schützen begrüßen. 38 kommen aus Gieboldehausen, vier aus Wollbrandshausen, je einer aus Rhumspringe und Wollershausen. Während die prognostizierte Zahl für 2018/19 auf 32 fällt, soll die Kurve in den darauffolgenden Jahren steigen (36/41/43 /43).

Die zweitmeisten der in diesem Jahr einzuschulenden Kinder stehen auf der Liste der Bilshäuser Grundschule, verteilt auf Bilshausen (23), Bodensee (6), Krebeck (2) und Langenhagen (1). Die Prognosezahlen bis 2022/23 zeigen deutliche Sprünge (14/21/12/20/20).

Das Kollegium der Grundschule Rhumspringe heißt dieses Jahr 25 neue Schüler willkommen, 16 aus dem Ort, fünf aus Rüdershausen und vier aus Wollershausen. Für diese Schule erreicht die Prognose 2020/21 ihren Spitzenwert (19/18/30/29/21).

In Obernfeld starten im Sommer 23 ABC-Schützen, elf aus Obernfeld, acht aus Rolls­hausen und vier aus Germershausen. Auch hier zeigt die Prognose deutliche Schwankungen (13/13/91/10/25).

Mit zehn Kindern nimmt die Grundschule Krebeck / Bodensee jetzt die wenigsten Schulanfänger auf, neben fünf Krebeckern vier aus Bodensee und einen aus Renshausen. Hier folgen höhere Werte, bis 2022/23 der Tiefstwert steht (18/20/16/18/7).

 

Entnommen aus dem Eichsfelder Tageblatt vom 07.02.2017. Bericht Rüdiger Franke.

2017-02-07T11:03:21+00:00 Freitag, 10. Februar2017|0 Kommentare