Vorschlag zur „Verteilung“ des pastoralen Personals

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Vorschlag zur „Verteilung“ des pastoralen Personals

Der Vorschlag zur „Verteilung“ des pastoralen Personals, den Propst Bernd Galluschke für den Personalplan 2025 des Bistums Hildesheim beim Bistumspersonalchef Domkapitular Martin Wilk einreichen will, fasst das Ergebnis der Überlegungen im Dekanatspastoralrat zusammen.

Das Dekanat wird in die Bezirke Gieboldehausen und Duderstadt aufgeteilt, die ehemaligen Dekanate. In dem Bezirk, der die Pfarreien Gieboldehausen, Bilshausen und Rhumspringe umfasst, sollen sich zwei Pfarrer mit Wohnort in Gieboldehausen die Leitung der Pfarrei und die Begleitung der Wallfahrten teilen. Unterstützung bekommen sie nach der Planung von einem Gemeindereferenten. Im anderen Bezirk mit den Pfarreien Duderstadt, Nesselröden und Seulingen sollen sich zwei Pfarrer mit Wohnort Duderstadt die Leitung der Pfarrei und die geistliche Leitung und Begleitung der Wallfahrten in diesem Bezirk teilen. Die Verantwortung fürs Dekanat und die repräsentativen Pflichten soll der Propst übernehmen. Auch hier soll ein Gemeindereferent eingestellt werden. Außerdem soll es einen Pastoralreferenten fürs Dekanat geben, der auch für die Organisation der Wallfahrten zuständig ist.

Als dritten Punkt beinhaltet der Vorschlag eine Stelle für einen qualifizierten Priester/Gemeindreferenten für die Jugendseelsorge im Dekanat und in Emmaus und Emma.

Als grundsätzlich hat der Propst aufgeführt, dass die Region von vielen Traditionen geprägt sei, 13 Kindertagesstätten betreibe und ein reges Wallfahrtswesen habe. Deshalb müsse das theologische Personal dafür eine Affinität und Begabung vorweisen beziehungsweise für diese Bereiche brennen.

 

Entnommen aus dem Eichsfelder Tageblatt vom 31.10.2016. Bericht Rüdiger Franke.

2016-11-01T09:32:45+00:00 Donnerstag, 3. November2016|0 Kommentare