CDU will Resolution zur Geburtshilfe

//CDU will Resolution zur Geburtshilfe

CDU will Resolution zur Geburtshilfe

Auf Initiative von Thomas Ehbrecht will die CDU-Fraktion im Rat der Samtgemeinde Gieboldehausen für die Ratssitzung am 26. Januar eine Resolution gegen die drohende Schließung der Geburtshilfe-Station im Duderstädter St. Martini-Krankenhaus einbringen. Das hat die Samtgemeinde-Fraktion unabhängig von der Duderstädter CDU, die ebenfalls eine parteiübergreifende Resolution angeregt hat, am Montagabend beschlossen.

Die Resolution sei noch im Entwurfsstadium, sagt Ehbrecht, der den Erlös seines Storchenfestes für die Geburtshilfe spenden will. Das Defizit der Station könnte über andere Abteilungen kompensiert werden, meint der Obernfelder CDU-Politiker: „Die Marke ,Born in Duderstadt‘ muss erhalten bleiben, das Krankenhaus von der Geburt bis zum Tod für alle Leistungen da sein. Bei Glatteis kann man im Ernstfall nicht bis Göttingen fahren.“

 

Entnommen aus dem Eichsfelder Tageblatt vom 11.01.2017. Bericht Kuno Mahnkopf.

2017-01-11T10:33:56+00:00 Samstag, 14. Januar2017|0 Kommentare